
Sie finden hier Aufsätze und Links zu
Hinweise:
1. Zur Christentums-Kritik
Traditionell hat sich der Bund für Geistesfreiheit seit seiner Gründung im 19.
Jahrhundert vor allem mit der Christentumskritik befaßt. Die allermeisten
Aspekte dessen, was unseren modernen demokratischen Rechtsstaat ausmacht, hat
die Gesellschaft - im scharfen Gegensatz zur christlichen Kirche - der
Aufklärung und in der Folge den politischen Freigeistern des 19. Jahrhunderts
zu verdanken. Christentumskritik nimmt daher einen breiten Raum ein, und wird
erst seit den letzten Jahren durch Kritik am Islam, der heute in ähnlich großer
Weise eine Bedrohung der Geistesfreiheit darstellt, ergänzt.
2. Zur Islam-Kritik
Es gibt in Deutschland Islamkritik aus dem linken, rechts- und linksliberalen
sowie dem rechtskonservativen* Spektrum. Der Bund für Geistesfreiheit ist durch
seine Statuten überparteilich und lotet folgerichtig zu allen politischen
Strömungen inhaltliche Gemeinsamkeiten aus. In der inhaltlichen
Auseinandersetzung mit dem Islam haben unseres Erachtens die alten
Schützengräben zwischen rechts, links und liberal zurückzustehen. Bitte machen
Sie sich Ihr eigenes Bild, denn wir plädieren für ein Ausloten und
Herausarbeiten gemeinsamer Schnittstellen.
Die meisten Aufsätze sind, mit freundlicher Erlaubnis der
Betreiber, der Seite
www.pi-news.net entnommen. Auf dieser Seite finden sich sowohl Artikel
christlicher als auch atheistischer Haltung. Wir sichten diese Artikel
kritisch, um weder rechtskonservative noch rechtsextreme Sichtweisen zu
übernehmen. Artikel, die mit einer atheistisch-konfessionsfreien Perspektive in
Einklang stehen, haben wir übernommen, unabhängig davon, ob sich in diesen eher
linkes oder rechtsliberales Gedankengut manifestiert.
3. Zur Dogmatismus- und Ideologie-Kritik
Unsere Überzeugungen stehen in Gegensatz zu dogmatischen Ideologien, die
ihre Aussagen beispielsweise von angeblichen Offenbarungen ableiten oder sich
im Besitz einer absoluten Wahrheit wähnen. Geistesfreiheit hat sich gegenüber
jeder Art von dogmatischen, autoritären oder totalitären Denkmustern zu
bewähren. Andernfalls ist eine Verteidigung der persönlichen Grundrechte nicht
möglich.